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Service

Jahresbericht 2017

VertretungsNetz informiert im vorliegenden Bericht für das Jahr 2017 über Budget, MitarbeiterInnenzahlen, Standorte und Vertretungsarbeit. Die drei Fachbereiche werden kurz vorgestellt.

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Jahresbericht 2016

VertretungsNetz informiert im vorliegenden Bericht für das Jahr 2016 über Budget, MitarbeiterInnenzahlen, Standorte und Vertretungsarbeit. Die drei Fachbereiche werden kurz vorgestellt.

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Jahresbericht 2015

VertretungsNetz informiert im vorliegenden Bericht für das Jahr 2015 über Budget, MitarbeiterInnenzahlen, Standorte und Vertretungsarbeit. Die drei Fachbereiche werden kurz vorgestellt.

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Jahresbericht 2014

VertretungsNetz informiert im vorliegenden Bericht für das Jahr 2014 über Budget, MitarbeiterInnenzahlen, Standorte und Vertretungsarbeit. Die drei Fachbereiche werden kurz vorgestellt.

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Jahresbericht 2013

VertretungsNetz informiert im vorliegenden Bericht für das Jahr 2013 über Budget, MitarbeiterInnenzahlen, Standorte und Vertretungsarbeit. Die drei Fachbereiche werden kurz vorgestellt.

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Jahresbericht 2012

Auch für das Jahr 2012 informiert VertretungsNetz im vorliegenden Bericht über Budget, MitarbeiterInnenzahlen, Standorte und Vertretungsarbeit. Die drei Fachbereiche werden kurz vorgestellt.

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Jahresbericht 2011

Der Bericht 2011 bietet einen Überblick zu den wichtigsten Daten von VertretungsNetz. Er gibt Auskunft über Budget, MitarbeiterInnenzahlen, Standorte und Vertretungsarbeit. Außerdem enthält er eine kurze Beschreibung der Aufgaben der Fachbereiche.
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Jahresbericht 2010

Neben einer kurzen Beschreibung der Aufgaben der Fachbereiche, bietet der Bericht einen Überblick über die wichtigsten Daten des Vereins. So gibt er Auskunft über Budget, MitarbeiterInnenzahlen, Standorte und Vertretungsarbeit.

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Jahresbericht 2007/2008

Mit dem Jahresbericht 2007/2008 wollen wir einem fachspezifischen Publikum unser Leistungsspektrum, unsere konkrete Tätigkeit und auch einzelne Positionen näher bringen.
Seit 2007 symbolisiert der neue Name "VertretungsNetz" unseren Prozess einer erfolgreichen Erweiterung und die effiziente Umsetzung neuer Anforderungen an den Verein. Mit unserer Arbeit verfolgen wir den Anspruch, die Lebensqualität von Menschen, die nicht selbst für ihre Rechte eintreten können, zu verbessern. Dabei sind den SachwalterInnen, PatientenanwältInnen und BewohnervertreterInnen die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen mit psychischer Erkrankung und geistiger Behinderung ein wichtiges Anliegen.
Die Intention dieses Berichtes ist es, die Erfahrungen der Bewohnervertretung genau so wie die Auseinandersetzung mit den neuen Instrumenten der Sachwalterschaft und die aktuelle Diskussion über Beschränkungsmaßnahmen in der Psychiatrie zu veranschaulichen.

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Bericht Wien 2000

Zu wenig VereinssachwalterInnen in Wien?

In den Beratungen der MitarbeiterInnen der Wiener Geschäftsstellen gerät seit längerer Zeit eine Problematik in den Mittelpunkt, die Betroffene und Angehörige in eine fast ohnmächtige Position drängt: Die besondere Situation der Großstadt, die vielen Menschen mit psychischen Problemen die Möglichkeit schafft, ein relativ anonymes Leben zu führen, ist einerseits durch einen Mangel an geeigneten Angehörigen als SachwalterInnen gekennzeichnet, andererseits konnte die Vereinssachwalterschaft trotz Auslastung ihrer Kapazitäten noch nie den Bedarf zufriedenstellend abdecken, wie er von Richterseite formuliert wird.
Seit 2001 (Kindschaftsrechtsänderungsgesetz) ist der Sachwalter endlich verpflichtet einen persönlichen Kontakt zu seinem Klienten aufrechtzuerhalten. Dies war zum Zeitpunkt des Berichts noch nicht gesetzlich ausformuliert.
Die Neuregelung bei den Kosten für die Sachwalterschaft bedeutet, dass KlientInnen mit einer besseren Vermögenssituation in Zukunft deutlich mehr als in der Vergangenheit beitragen müssen.

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Pilotversuch Verfahrensvertretung im Bezirksgericht Hernals Wien

September 2000

In Kooperation mit den RichterInnen des Bezirksgerichts Hernals wurde dieses Projekt durchgeführt. Ziel war es, aus einer Stichprobe von nicht eigens für Vereinssachwalter ausgewählten Verfahrensvertretungen Aufschluß über die Motive der Sachwalterschaftsanregungen zu gewinnen. Die Dokumentation enthält auch Rahmendaten über die betroffenen Personen und ihre Erkrankungen. Die Ergebnisse der Verfahren sind dokumentiert. Nach Einschätzung der beteiligten RichterInnen brachte die Bestellung eines professionellen Verfahrensvertreters sowohl eine Erleichterung ihrer Arbeitsbedingungen als auch eine Steigerung der Qualität in der Begleitung von Betroffenen.

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Im rechtsfreien Raum ...

Freiheitbeschränkungen in Behinderteneinrichtungen, Alten- und Pflegeheimen Wien, Mai 1999

Dieser Bericht beschäftigt sich intensiv mit der "rechtlichen Grauzone" der persönlichen Beschränkungen in Pflegeeinrichtungen. Die Wahrnehmungen der Vereinssachwalter bildeten dafür die Grundlage. Der Bericht wurde im Mai 1999 Bundesminister Dr. Nikolaus Michalek übermittelt. Geistig behinderte und, als größte Gruppe psychisch erkrankte, verwirrte alte Menschen leben in mehr oder minder großen Heimen. Für sie existiert der Rechtsschutz oft nur in einem unbefriedigenden Ausmaß. In ihrem Alter - aber auch dem anderer älterer Menschen, die in Heimen leben - finden Freiheitsbeschränkungen statt. Auch wenn Heime um gute Standards und hohe Qualität bemüht sind: Pfleger und Betreuer sind in heiklen Beschränkungsfragen oft auf sich allein angewiesen, müssen Entscheidungen einsam treffen. Auch wenn das Bewußtsein gestiegen ist, daß es sich bei diesen Maßnahmen um gesetzlich nicht gedeckte Freiheitsbeschränkungen handelt, ist es noch ein weiter Weg. Eine bundeseinheitliche Regelung des Pflegeheimbereiches steht derzeit an, hier sind sich die Experten einig.

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