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Fachvortrag zum Heimaufenthaltsgesetz

20.11.2008, 17:00 Uhr Bundesministerium für Justiz, Kleiner Festsaal des Palais Trautson

 

Im Anschluss an die 28. Mitgliederversammlung von VertretungsNetz referiert PD Dr. Reinhard Kreissl, Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS) im kleinen Festsaal des Palais Trautson unter dem Titel:

 

„VertretungsNetz und Heimaufenthaltsgesetz – Über die Lösung komplexer Probleme in einem komplexen Arbeitsfeld“

 

PD Dr. Reinhard Kreissl ist Leiter des Departments Recht und Gesellschaft im Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie. Er ist Soziologe, forschte und lehrte an verschiedenen Universitäten in Deutschland, USA und Australien – aktuell in Wien. 2005 bis 2007 arbeitete er bei den Studien zur Implementation des Heimaufenthaltsgesetzes mit. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Rechtssoziologie und Soziologie abweichenden Verhaltens und sozialer Kontrolle und Wohlfahrtspolitik.

 

Dr. Kreissl hat in seinem sehr interessanten und spannenden Vortrag aufgezeigt, wie komplex das Arbeitsumfeld der BewohnervertreterInnen gestaltet ist. Dr. Kreissl veranschaulichte anhand von klaren und praktischen Beispielen die schwierige Arbeit der Bewohnervertretung und verwies auch auf die Ergebnisse der IRKS Studie. Er qualifizierte die Bewohnervertretung als eine engagierte und “mit Nachdruck arbeitende Institution“.

Nach dem Referat ergab sich eine überaus lebendige Diskussion, die viele Anwesende beim Buffet fortsetzten.

 

Der Vortrag findet sich hier.

 

Link: IRKS

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